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RGC-/VEA-Schulung „To-Do-Liste Energie 2018“ – Melden Sie sich jetzt an!


07.11.2017
Auch im kommenden Jahr 2018 bieten wir - gemeinsam mit dem VEA (Bundesverband der Energie-Abnehmer e.V.) - wieder unsere nachgefragten Schulungen „To-do-Liste Energie 2018“ an.  

Fast alle energierechtlichen Privilegierungen sind mit fristgebundenen Anträgen, Anzeigen und/oder Meldepflichten verbunden. Um nur einige Beispiele zu nennen: Die Besondere Ausgleichsregelung, die Förderung und Umlagereduzierung nach dem KWKG, die individuellen Netzentgelte oder der Spitzensteuerausgleich im Strom- und Energiesteuerrecht. Hierneben wachsen die fristgebundenen Aufgaben, die die Unternehmen zur Wahrung der energierechtlichen Compliance (Regelkonformität) zu erfüllen haben. Fristverletzungen werden zumeist empfindlich sanktioniert.  

Für das Jahr 2018 gilt es, Neuerungen zu identifizieren und notwendige Maßnahmen der Umsetzung einzuleiten. So tritt zum Beispiel das Änderungsgesetz zum Strom-/ EnergieStG zum 01.01.18 in Kraft. Mit dem Marktstammdatenregister und der dazugehörigen Verordnung hat sich der Katalog an Meldepflichten für Unternehmen nochmals erweitert. Auch haben sich im vergangenen Jahr bei der Umsetzung der verschiedensten energierechtlichen Meldepflichten Unwägbarkeiten und Unsicherheiten ergeben, die es zu besprechen gilt. Genannt seien in diesem Zusammenhang z. B. Wechselwirkungen zwischen Meldungen zum externen Strombezug (nach KWKG) oder zu vorhandenen Eigenerzeugungsanlagen (nach EEG).

Damit Ihr Unternehmen keine fristgebundene Aufgabe übersieht und somit Sanktionen oder den Wegfall von Vergünstigungen riskiert, gehen wir im Rahmen der Schulungen in der Chronologie des Kalenderjahres die bestehenden energierechtlichen Privilegierungsmöglichkeiten und Pflichten durch, weisen auf notwendige Anträge, Anzeigen und Meldungen hin und nennen die einzuhaltenden Fristen. Auf diesem Weg erarbeiten wir gemeinsam Ihre unternehmensindividuelle „To-do-Liste Energie 2018“.  Im ersten von zwei Sonderblöcken stellen wir vertiefend dar, welche energierechtlichen Rahmenbedingungen Unternehmen beim Aufbau von E-Mobility und Stromspeichern beachten müssen. Exemplarisch seien hier die neuen Abgrenzungspflichten für Elektromobilität im Rahmen der Entlastungen nach §§ 9b, 10 StromStG genannt. Im zweiten Block erhalten Sie einen Überblick über die neuen Anforderungen an den Betrieb eines zertifizierten Energiemanagementsystems. Im Schwerpunkt diskutieren wir die Auswirkungen der neu eingeführten Normen ISO 50003, 50006 und 50015.  

Programm und Anmeldedetails zu unseren Veranstaltungen finden Sie hier:

Wir freuen uns, Sie bei einem der Schulungstermine willkommen heißen zu dürfen!

Rechtsanwalt Dr. Eike Brodt
Rechtanwalt Jens Nünemann
Rechtsanwalt Julian Heß
Rechtsanwältin Dr. Franziska Lietz


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