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Engpassmanagement für deutsch-österreichische Strompreiszone


02.08.2016
Die Bundesregierung möchte für die deutsch-österreichische Preiszone möglichst zeitnah ein Engpassmanagement und eine lastflussbasierte Marktkoppelung einführen. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hervor.  

Hintergrund ist ein Prozess der europäischen Agentur für die Zusammenarbeit der Energieregulierungsbehörden ACER, der angestoßen worden war, nachdem sich Polen für die Teilung der deutsch-österreichischen Strompreiszone ausgesprochen hatte.

Während Österreich keinen Anlass für Maßnahmen sieht, kam die BNetzA lt. einer Pressemitteilung zu dem Ergebnis, dass eine Teilung der Preiszone zur Verhinderung von Netzengpässen und erheblichen Einsparungen bei den Netzreservekapazitäten führen würde. Auf Grundlage des Netzreserveberichts der BNetzA sei eine Obergrenze von 5,6 GW für den grenzüberschreitenden day-ahead-Handel zwischen Deutschland und Österreich angestrebt, so die Aussage der Bundesregierung

Rechtsanwalt Dr. Eike Brodt
Rechtsanwältin Tanja Körtke


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