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EEG-Erfahrungsbericht veröffentlicht
05.07.2018

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Die erste Ausschreibungsrunde für Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen ist eröffnet


11.10.2017
Ausschreibung für das Anlagensegment größer als 1 Megawatt bis einschließlich 50 Megawatt Der Gesetzgeber hat mit dem KWKG 2017 die Förderung für KWK-Anlagen mit einer elektrischen Leistung von mehr als 1 bis einschließlich 50 Megawatt auf Ausschreibungen umgestellt.

Gebotstermin

Die Frist für die erste Ausschreibungsrunde ist der 1. Dezember 2017. Die Gebote müssen innerhalb dieser Frist am Bonner Standort der Bundesnetzagentur eingegangen sein. Zur Gebotsabgabe sind die Formatvorgaben der Bundesnetzagentur zwingend einzuhalten. Ein verspäteter Eingang der Gebote oder Verstöße gegen die Formatvorgaben führen zu einem Ausschluss des Gebotes. Weitere Informationen zu den Formatvorgaben finden Sie auf der Website der BNetzA. Ausschreibungsvolumen

Das Ausschreibungsvolumen beträgt in der ersten Ausschreibungsrunde 100 Megawatt für KWK-Anlagen. Eine Ausschreibung für innovative KWK gibt es zu diesem ersten Gebotstermin nicht. Höchstwert

Der Höchstwert beträgt für diesen Gebotstermin für KWK-Anlagen 7 Cent pro Kilowattstunde KWK-Strom. Der Höchstwert ist der Wert, der maximal geboten werden darf. Überschreitet der im Gebot angegebene Gebotswert den Höchstwert, wird das Gebot vom Zuschlagsverfahren ausgeschlossen.

Teilnahmebedingungen Eine Genehmigung der Anlage nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz ist für die Teilnahme an den Ausschreibungen nicht erforderlich. Die Bieter müssen die Projekte aber im Marktstammdatenregister registriert haben. In der ersten Ausschreibungsrunde ist es aufgrund der Verzögerung bei der Einrichtung des Marktstammdatenregisters ausreichend, wenn der Registrierungsantrag dem Gebot beigefügt wird.

Die Bundesnetzagentur hat auf ihrer Website ausführliche Informationen zu den Teilnahmevoraussetzungen, dem Verfahren der Gebotsabgabe und zum Zuschlagsverfahren veröffentlicht.

Rechtsanwalt Julian Heß
Rechtsanwältin Eva Schreiner


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