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Comeback der AblaV-Umlage in 2017


11.11.2016
In 2017 wird erneut, wie auch schon in den Jahren 2014 und 2015, die Abschaltbare-Lasten-Umlage (AblaV-Umlage) erhoben. Abschaltbare Lasten sind bestimmte elektrische Verbrauchseinrichtungen (z. B. in der Industrie), die zuverlässig ihre Verbrauchsleistung auf Anforderung der Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) um eine bestimmte Leistung reduzieren und somit einen Beitrag für die Netzsicherheit und die Beseitigung von Störungen im Stromnetz leisten können. Die temporäre Abschaltung erfolgt freiwillig gegen Erhalt einer Vergütung. Die daraus entstehenden Kosten werden auf alle Letztverbraucher umgelegt und bilden so die AblaV-Umlage. 

Die umstrittene Abschaltbare-Lasten-Verordnung (AblaV) war befristet, zuletzt bis zum 1. Oktober 2016. Seit dem 1. Oktober gilt sie aber in einer Neufassung fort (RGC berichtete). Nachdem in dem laufenden Jahr 2016 bisher keine AblaV-Umlage erhoben wurde, beträgt sie in dem kommenden Jahr 2017 0,006 ct/kWh.

Rechtsanwältin Tanja Körtke
Rechtsanwalt Julian Heß


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