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Sommerpause und Ankündigung zum 14. RGC-Kanzleiforum
05.07.2018

Der RGC-Aktuelles-Dienst verabschiedet sich heute bis Ende August 2018 in die Sommerpause.Als ... Detail


EEG-Erfahrungsbericht veröffentlicht
05.07.2018

Das BMWi hat Ende Juni seinen EEG-Erfahrungsbericht vorgelegt.Nach § 97 EEG 2017 evaluiert die... Detail

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Chemikalienrecht: Einheitliche EU-Regeln für Nanomaterialien


15.05.2018
Die Europäische REACH-Verordnung (Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe) wird hinsichtlich der einheitlichen Regeln über Nanomaterialien angepasst.  

Die REACH-Verordnung dient der Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe. Sie soll ein hohes Schutzniveau für die menschliche Gesundheit und die Umwelt sicherstellen.   Nanomaterialien sind chemische Stoffe oder Materialien mit einer Partikelgröße von 1 bis 100 Nanometern (nm) in mindestens einer Dimension. Aufgrund der größeren spezifischen Oberfläche je Volumen können Nanomaterialien im Vergleich zu demselben Material ohne Merkmale im Nanobereich andere Eigenschaften aufweisen. Daher können die physikalisch-chemischen Eigenschaften von Nanomaterialien von den Eigenschaften der Stoffe mit größeren Maßen abweichen. In Nanoform haben Chemikalien somit oft völlig andere Wirkungen.  

Viele Produkte enthalten bereits Nanomaterialien wie z. B. Batterien, Beschichtungen, antibakterielle Kleidung, Kosmetikerzeugnisse, Lebensmittel.  

Durch die einheitlichen Regeln auf EU-Ebene können mögliche Risiken der Nanomaterialien besser bewertet und eingeschränkt werden, um ihre sichere Anwendung zu gewährleisten.  

Die Änderung der Verordnung tritt 2020 in Kraft.

Rechtsanwältin Lena Ziska
Rechtsanwältin Dr. Franziska Lietz


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