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BNetzA legt Vertragsinhalte zur Erbringung von Sekundärregelleistung und Minutenreserve in Stromlieferverträgen fest


29.09.2017
Mit Beschluss vom 14. September 2017 macht die BNetzA in Form einer Festlegung auf Grundlage von § 29 Abs. 1 EnWG i.V.m. § 27 Nr. 23 StromNZV Vorgaben zum Inhalt von Stromlieferverträgen, wenn der Letztverbraucher mittels einer Verbrauchsanlage Sekundärregelleistung oder Minutenreserve erbringen möchte.

Durch die Vorgabe von Standardvertragsinhalten soll vermieden werden, dass Letztverbraucher und Lieferant in jedem Einzelfall die Bedingungen und Kommunikationsabläufe aushandeln müssen. Die Festlegung beschränkt sich weitgehend auf fakultative Regelungen, so dass die Vertragsparteien einvernehmlich abweichende Regelungen treffen können. Soweit ausnahmsweise abweichende Regelungen nicht zulässig sind, wird dies jeweils ausdrücklich geregelt.

Weiter Informationen sowie die Festlegung finden Sie hier.

Rechtsanwalt Dr. Eike Brodt
Rechtsanwältin Tanja Körtke


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