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BNetzA: keine neuen Vorgaben für Ausgleichsenergiesystem Strom


16.06.2017
Die BNetzA hat bekannt gegeben, dass es keine neuen Vorgaben zur Stärkung der Bilanzkreistreue im Strombereich geben wird. Das bestehende Ausgleichssystem im Strommarkt werde beibehalten.

Im Jahr 2015 hatte die BNetzA ihre Ansätze für ein neues Ausgleichsenergiesystem im Strombereich vorgestellt (z.B. Einpreisung der Regelleistungsvorhaltung) und einen Diskussionsprozess um dessen zukünftige Ausgestaltung gestartet (RGC berichtete). Dieser Prozess war insbesondere in Gang gekommen, nachdem die Netzbetreiber erhebliche Unterdeckungen und Schwankungen in Bilanzkreisen von Versorgern beklagt hatten.  

Die BNetzA hat verschieden Modelle und Ansätze mit den betroffenen Marktteilnehmern diskutiert und als erste Maßnahme den Ausgleichsenergiepreis an den Börsenpreis gekoppelt. Wie die BNetzA jetzt mitteilte, hat bereits diese Maßnahme zu einer verbesserten Bilanzkreistreue geführt. Durch weitere Maßnahmen seien keine Verbesserungen zu erwarten. Deswegen werde das aktuelle System vorerst nicht geändert.

Rechtsanwalt Dr. Eike Brodt
Rechtsanwältin Tanja Körtke


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