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BMWi führt direkten Zuschuss für Abwärme-Investitionen ein


13.09.2017
Am 1. September ist die geänderte Förderrichtlinie des Bundeswirtschaftsministeriums für die Förderung der Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung in gewerblichen Unternehmen in Kraft getreten. Aufgrund der geänderten Richtlinie können die Unternehmen zwischen Tilgungs- und direktem Investitionszuschuss wählen.  

Mit dem Abwärmeprogramm fördert das Bundeswirtschaftsministerium grundsätzlich Investitionen in die Modernisierung, Erweiterung oder in den Neubau von Anlagen zur besseren Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung. Die Förderung erfolgt technologieoffen. Auch die effiziente Nutzung außerhalb des Unternehmens wird gefördert, insbesondere dann, wenn Unternehmen ihre Abwärme für Heizzwecke nutzbar machen. Die Förderung umfasst auch Verbindungsleitungen, die zur Einspeisung in Wärmenetze nötig sind. 

Voraussetzung für die Förderung ist unter anderem, dass ein unabhängiger Energieberater ein Abwärmekonzept erstellt und vorlegt. Das Abwärmekonzept kann unternehmensintern erstellt werden, wenn das Unternehmen über ein zertifiziertes Energiemanagementsystem verfügt. Die Erstellung des Abwärmekonzepts durch einen unabhängigen Energieberater wird ebenfalls bezuschusst.  

Weitere Informationen finden sie hier.

Rechtsanwältin Eva Schreiner
Rechtsanwalt Julian Heß


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