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Wegfall der Karenzentschädigung wegen unbedachter Erklärung
05.03.2018

Das Bundesarbeitsgericht (BAG) entschied am 31. Januar 2018 (Az.: 10 AZR 392/17) über die Frage,... Detail


Lange Kündigungsfrist als unangemessene Benachteiligung?
18.12.2017

Das Bundesarbeitsgericht hatte am 26. Oktober 2017 (Az.: 6 AZR 158/16) über die Frage zu... Detail

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Kündigung wegen Entwendung geringwertiger Gegenstände


13.07.2012
Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat in seinem Urteil vom 21. Juni 2012 zum Az.: 2 AZR 153/11 bestätigt, dass auch ein Diebstahl geringwertiger Sachen (in dem der Entscheidung des BAG zugrunde liegenden Fall ging es um Zigarettenpackungen) aus dem Warenbestand des Arbeitgebers eine Kündigung des Arbeitsverhältnisses mit einer Verkäuferin rechtfertigen kann. Führt allerdings – wie bei dem vom BAG zu beurteilenden Sachverhalt – eine verdeckte Videoüberwachung zur Überführung des Täters, so kann das auf diese Weise gewonnene Beweismaterial im Bestreitensfall im Rahmen eines sich anschließenden Kündigungsschutzprozesses prozessual nicht ohne Weiteres verwertet werden. Es ist vielmehr zuvor eine Interessenabwägung vorzunehmen, die die Umstände des Einzelfalls berücksichtigt.

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