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Fragerecht des Arbeitgebers nach einer Schwangerschaft


07.03.2013
Die Frage nach einer Schwangerschaft bei der Einstellung einer Arbeitnehmerin ist wegen ihrer geschlechtsdiskriminierenden Wirkung grundsätzlich unzulässig. Es besteht deshalb in aller Regel auch keine entsprechende Offenbarungspflicht der Bewerberin um einen Arbeitsplatz. Dies gilt selbst dann, wenn die Anstellung befristet als Schwangerschaftsvertretung einer Stammkraft erfolgen soll. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln in seinem Urteil vom 11. Oktober 2012 zum Aktenzeichen 6 Sa 641/12 entschieden.

vollständiger Beitrag

siehe allgemein zum Fragerecht des Arbeitgebers bzw. zu Auskunftspflichten von Arbeitnehmern: Arbeitsrecht von A bis Z Fragerecht des Arbeitgebers


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